In der Zeit vom 4. bis zum 7. Juni 2015 sind fünfzehn Taucher mit Anhang zum Sundhäuser See nach Nordhausen gefahren.

Die Anreise war für den einen sehr schnell, dafür jedoch 24 l Spritverbrauch (nicht für die gesamte Strecke…). Für andere etwas mühselig, weil sie mit einem Auto losgefahren und einem anderen angekommen sind. Dank an die gelben Engel…

Am ersten Tag wurden die neuen Bungalows bezogen, Tauchteams gebildet und die „restlichen Arbeiten“ (spülen, kochen, abwaschen usw.) verteilt. Es sollte keiner ohne Arbeit während des Wochenendes sein *grins*

Am Abend wurde immer lecker gekocht und gemeinsam gegessen.Taucherfütterung

Leider konnte eine Gruppe ihren Bungalow nicht in vollen Zügen genießen. Der Stromanschluss hat ihnen einen Strich durch die Rechnung gemacht. Kurzschluss. Wochenende ohne Strom und warmes Wasser. Aber, die Tauchbasis hat sofort ausgeholfen und „bewirtet“ wurde ja eh in der gesamten Gruppe, so dass es kaum auffiel.

Die Gruppen wurden nach allen Äquivalenzlisten (PADI, SSI, CMAS usw.) eingeteilt. Auch wurde darauf geachtet, dass die Richtlinien der Tauchverbände und der Tauchbasis eingehalten wurden.

Bei Vornamensgleichheit wurden Unterscheidungen wie „DM“ dann dazu gesetzt. Damit wusste jeder, welcher Ausbildungsstatus besteht. Nachdem alle ihren Ausbildungsstand mitgeteilt hatten, hat sich auch schnell der Höchstbrevetierte feststellen lassen. Es war Andreas, der wurde dann nur der ÜL**** genannt. Dann hatten wir noch unseren „Führer“, der bei allen Tauchgängen das Kommando hatte. Ihm folgten am Wochenende alle, auch die Nichttaucher.

Für die Nichttaucher gab es auch die Möglichkeit schwimmen zu gehen, zu relaxen oder sich die Umgebung (Harzer Schmalspurbahn, Nordhäuser Brennerei, Braunlage usw.) anzusehen. Am Abend tauschte man dann gemeinsam bis in die frühen Morgenstunden Taucherlatein und die Erlebnisse der Sightseeing-Touren aus.

Es war ein entspanntes und super Tauchwochenende.

Auf zur Planung für 2016