Als wir morgens am Flughafen in Teneriffa ankamen, war unser erstes Bedürfnis, die langen Hosen gegen kurze einzutauschen, da schon früh Temperaturen um die 28°C herrschten.

Mit unseren gemieteten, etwas ramponierten, Autos fuhren wir zu unseren Appartements in Playa San Juan, einem kleinen, ziemlich untouristischen Ort mit einem sehr schönen Strand.

 

 

 

 

 

 

 

 

Unsere Appartements, „Apartmentos Carla“, über dem gleichnamigen Restaurant, überraschten uns mit ihren zwei Schlafzimmern und einem sehr geräumigen Wohnbereich  sehr positiv!

Ab Montag stand dann natürlich Tauchen (bzw. Sonnen für Sabrina und Susanne) auf dem Programm. Während Thomas, Beate und Werner schon „richtig“ tauchen gingen, musste Stefan die nächsten zwei Tage ein wenig Geduld mit mir beim Tauchen aufbringen, was sich dann aber gebessert hat und ich nach einigen weiteren Tauchgängen und Überwindungen alle Anforderungen für den Tauchschein absolviert hatte.

Guido`s bubble club



Einstieg zum Hausriff

Die letzten Vorbereitungen…



Trockenübung für den Tauchschein

 


Zwar waren die Tauchgänge nach Aussage der „erfahrenen“ Taucher eher unspektakulär, trotzdem konnte man mit ein bisschen Glück einige Meerestiere wie Rochen, Seepferdchen, verschiedene Mouränen, sehr viele Papageienfische und Bärenkrebse sehen.
Zeitweise gab es auch ein paar Tauchausfälle wegen Bauch –oder Ohrenschmerzen oder auch geprellter Rippen (Sport ist Mord!!!). Diese freie Zeit wurde dann zur Besichtigung der Insel genutzt. So konnten wir beim Wale-Watching mehrere  Grint-Wale live erleben oder wir sind mit den Autos unendlich lange Serpentinenstraßen hoch gefahren , um dann auf 2300m Höhe vor der Gondel auf dem Vulkan Teide( höchster Berg Spaniens) zu beschließen, dass die Warteschlange zu lang ist.
 


Trotzdem konnten wir die Sicht von einigen Ausblickpunkten genießen, um danach in einem sehr schönen Restaurant mit Blick bis zum Meer einzukehren.

Unsere Abende verbrachten wir meistens „unten bei Carla“, wo wir dann morgens direkt wieder frühstücken gegangen sind.

So gingen zehn sehr schöne Tage auf Teneriffa viel zu schnell rum!

Sandra